Musikmeldungen
soundtrack des monats
Donnerstag, 31. Oktober 2013, 12:00 Uhr

Soundtrack des Monats: Oktober

Das hört egoFM, wenn wir mal nicht egoFM hören

Musikhören ist Teil unseres Berufs. Das lieben wir. Und wir nutzen es, exzessiv - auch privat. Unser Soundtrack des Monats.

Adrian: MGMT – Introspection
MEINE Band 2012 - vor 3 Wochen live gesehen - mit neuem Album im Gepäck. Noch psychodelischer, noch verspielter, einfach genial. "There's a season when I will find out where I am And there's a reason, and I will someday find the plan". Tolles Cover! 

Philipp: Left Boy – Get It Right
Sogar auf unserer neuen egoFM Compilation Vol.2 kann man neue Tracks entdecken! Left Boy läuft bei mir auf Dauerschleife und wird demnächst auch beim Auflegen auf- und abgedreht



Sebastian: Avicii – Wake Me Up (UMC Metal Cover)
Vom Feinsten… 

Andrea: Hilltop Hoods feat. Sia - I Love It
Speck ist Frieden und Wurst ist Weltfrieden.

Timo: Game – Swerve
Ich feier das Mixtape. Game is Back! 

Lola: Sixto Rodriguez – Sugar Man
Wenn es mich in den Urlaub zieht, suche ich davor immer ne Weile lang nach der passenden Urlaubsmusik. So auch diesen Oktober. Wobei ich mir sicher bin, dass die Musik von Sixto Rodriguez mich auch noch länger begleiten wird. Die Story über diesen Musiker ist einfach nur unglaublich. In den 70ern hat er in Amerika 2 Alben rausgebracht – die waren ein Megaflop. Rodriguez verschwand in der Versenkung. Doch in Südafrika entwickelte er sich zum absoluten Superstar – und dass komplett ohne das Wissen des Künstlers. Die Dokumentation „Searching for Sugar Man“ erzählt die Geschichte des Musikers – bis hin zu dem Moment, wo er erfährt, dass er eigentlich ein Superstar ist. 2013 gabs für die Doku auch einen Oscar. Und ich habe schon lange nicht mehr so eine lange Dauergänsehaut bei einer Doku gehabt. Unbedingt angucken, und vor allem – anhören. Ich habe mich eigentlich in fast alle Lieder des Detroiter Künstlers verliebt – von „I wonder“ bis hin zu „Cause“. Für den Soundtrack den Monats hab ich mir allerdings den Klassiker „Sugar Man“ rausgesucht. Also: Film gucken – Musik hören – Unbedingt 

Julian R.: Tyler, the Creator - Answer
Das ist eines der besten Lieder von seinem aktuellen Album. Ist besonders geil, weil es mal was ruhigeres von ihm ist, und nicht, wie viele seiner anderen Lieder, so einen harten Text hat. Außerdem spielt im Videoclip Pharrell mit.



Max: Sunny Levine – No Other Plans
Zusammen mit dem Wetter hab ich runtergefahren. Schön sphärisch, relaxed. 

Mathias S.: Milky Chance – Down By The River (Flic Flac Edit)
Milky Chance haben wir schon im Februar mit dem großartigen Song “Stolen Dance” entdeckt und diesen Remix hier von „Down by the River“ höre ich zur Zeit sehr gerne Nachts beim Autofahren. 

Manuela: Tegan and Sara – Alligator Tears
Da geh ich aufs Konzert!

 

Julian Z.: The National – Start A War
Das allerallerallerallerbeste am Herbst ist, dass man endlich wieder traurige Musik hören kann. Und die allerallerbeste traurige Musik kommt von The National. Versteht mich nicht falsch, ich liebe den Sommer und kurze, dünne Kleidung, aber ich bin einfach ungern melanchloisch, wenn's draußen 30 Grad hat. Schätze, das ist so ne Macke von mir. Es gibt nichts Schöneres als sich manchmal richtig scheiße zu fühlen und das mit der richtigen Musik zu untermalen. Das leidet man dann 3 Minuten so richtig aus und dann is' auch wieder gut.

Anna: Husbands – Overseas
Im Rückblick kommt es mir so vor, als ob der Oktober ewig gedauert hat, gefühlte drei Monate lang. Zumindest habe ich das Gefühl, dass ich diesen Song drei Monate am Stück gehört habe - immer und immer und immer und immer wieder. Kurz habe ich sogar an einer Formel gearbeitet, wie man Musik in etwas Festes, beziehungsweise Essbares umwandeln kann. Hat nicht geklappt. Deswegen habe ich mir extra die CD gekauft, sie zu Pulver verarbeitet und einen Kuchen daraus gebacken. War lecker. Und eine Lüge.

Julia: Bastille & Ella Eyre – No Angels
Dieses Lied verfolgt mich. Irgendwie begegnet es mir andauernd. Und jedesmal hinterlässt es eine dicke Gänsehaut. Ist aber auch kein Wunder: Ella Eyre hat einfach eine Wahnsinnsstimme.