Musikmeldungen
dieneuensongsimprogramm
Montag, 24. März 2014, 08:30 Uhr

Die neuen Songs im egoProgramm

Wir finden, was gut ist

Ob die heiß ersehnte neue Single der Lieblingsband, den Lokalhelden aus Deutschland oder dem nächsten Hype von irgendwo - egoFM ist immer einen Schritt voraus und stellt euch die besten Neuerscheinungen vor...

William Bolton - Let's Stay Together

Uns ist William eigentlich durch sein Synonym Times New Roman bekannt. Er macht eine lässige Mischung aus Soul und Hip-Hop, mit seiner Musik könnt ihr euch schön am See eures Vertrauens den Bauch braun brutzeln lassen. Für seine neue Nummer benutzt er aber lieber seinen richtigen Namen William Bolton. Vielleicht hat das damit zu tun, dass es ein Liebeslied ist. Der selbstproduzierte Track "Let's Stay Together" ist an seine Freundin gerichtet, mit der Aufforderung, sich bitte nicht von ihm zu trennen. Das ganze packt Bolton in einen smoothen Motown-HipHop Beat. Passt super zu den Sonnenstrahlen von letzter Woche und dem Frühlingsanfang.




Years & Years - Real
Das Londoner Elektropop-Trio Years & Years haben wir auch noch nicht lange auf dem Schirm. Letztes Jahr erschien die erste EP Traps. Dieses Jahr kam der Nachfolger Real, der neben dem titelgebenden Track noch drei Remixe und das Lied "Eyes Shut" enthält. "Real" ist geprägt von einer durchgehenden Bassline und der Stimme von Olly Alexander, dem Frontmann.




FM Belfast - Everything
Das besondere an FM Belfast sind ihre Mitwirkenden. Am Anfang waren Árni Rúnar Hlöðversson und Lóa Hlín Hjálmtýsdóttir nur zu zweit im Studio. Hat nicht so gut geklappt. Was also tun? Richtig, andere Musiker mit dazu holen. Und auf einmal wird aus dem Duo eine Live-Band. Wenn FM Belfast heute live performen, ist vorher nie so ganz klar, wie viele auf der Bühne stehen werden. Es sind immer so zwischen drei und acht Leuten. Je nachdem wer gerade Zeit hat. "Everything" ist die erste Single von ihrem neuen Album Brighter Days, das am 25. April bei uns erscheint.




Sons Et Al. - Day By Day
Australien hat uns wieder. Vier Jungs aus Melbourne verdrehen uns die Köpfe. Mit ihrer Musik, die schon eine Mischung aus The XX und Foals genannt wurde, erobern sie gerade ganz Australien, Nord-Amerika und unser Programm. "Day By Day" ist ein wunderbares Sommerlied, bei dem man gut auf der Wiese liegen und alles durch einen Instagram-Filter sehen kann.




Maximo Park - Lydia, the Ink Will Never Dry
Einer der Songs, die auf dem neuen Album am meisten nach dem klingen, was wir von Maximo Park gewohnt sind. Das Video dazu ist ganz den Lyrics angepasst: Es zeigt einen Jungen, der sich die Lyrics unter die Haut stechen lässt. Paul Smiths Stimme und die Gitarre erzeugen in uns sowas wie Melancholie mit ein bisschen Herzschmerzpotential und erinnern uns an die guten alten Smiths.




Kevin Drew - Good Sex
Dieser Track ist ganz frisch und auf "Darlings" zu finden, dem mittlerweile vierten Soloalbum des Sängers von Broken Social Scene. Den Songtext zu kommentieren, kann man sich jetzt mal getrost sparen. Sehr intim geht es nämlich auch auf dem Video zu, wo echte Pärchen - im Gegensatz zum First Kiss Video - "in verschiednen Zuständen der Entkleidung" sich den Gelüsten hingeben.




Tom Misch & Carmody - The Last Song
Ihr merkt schon, dass wir ziemlich in Frühlingslaune sind. Den haben wir spätestens seit letzter Woche eingeläutet. Der Track "The Last Song" ist perfekt dafür. Zumindest für die, die gerade frisch verliebt sind. Tom Misch und Carmody liefern uns ein wunderbares Duett - eine Mischung aus UK-Garage Beats und akkustischer Folk-Musik. Hätte man jetzt nicht sofort gedacht, das sowas zusammen passen kann. Aber wie ihr seht beziehungsweise hört, geht das durchaus.