Musikmeldungen
soundtrack des monats
Donnerstag, 28. Februar 2013, 12:00 Uhr

Soundtrack des Monats: Februar

Das hört egoFM, wenn wir mal nicht egoFM hören

Musikhören ist Teil unseres Berufs. Das lieben wir. Und wir nutzen es, exzessiv - auch privat. Das ist unser Soundtrack des Monats.
Manuela: Pony Pony Run Run – Hey You 
Das ist das Lied, das ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
 


Elise: Hoodie Allen - Fame is For Asshole (feat. Chiddy Bang)

WTF??? Wie geil ist das denn bitte???
Ist ein Freedownload und nachdem ihn die Online-Redaktion das erste Mal vorgestellt hat, bin ich an den Rechner gerannt und hab ihn mir gezogen - "o oohhhh ohhh cause fame is for assholes " Schmeisst der Hoodie einfach seinen Job bei Google hin und rappt - RESPECT!



Ansager: Olli Schulz und der Hund Marie – Unsichtbarer Vogel 
Als ein sehr lieber Mensch mal eine sehr lange Reise in sehr weit entfernte Gegenden gemacht hat, bin ich über dieses Lied in Verbindung geblieben. Warum mir das gerade in diesem Monat einfällt? Keine Ahnung. Aber das Lied ist noch immer ein großartiges.
 


Susi: Sean Paul feat. Rihanna - Break It Off 
Wo zur Hölle ist dieser Ohrwurm hergekommen?! Ich weiß es nicht - aber er verfolgt mich seitdem - Schan da Paal!
 


Anna: Ssion - Psy-Chic
Eines einsamen Abends fand ich mich merkwürdig tanzend und "Sometimes I think about you everyda-ay" trällernd in meinem Zimmer wieder. Classic Girly halt. Und traurig aber wahr: Das war die beste Party, auf der ich seit langem war. Ich sollte Keyboard lernen. Cody Critcheloe, du abgefahrener Hund.

 


Adrian: The Kooks – Junk of Heart (Happy) 
Gute Stimmung, fröhliche Musik, kein Wunder: Mein Jahr 2013 ging verdammt gut los. Da ist es selbstverständlich, dass mein Soundtrack weder melancholisch noch traurig klingt. "I wanna make you happy, I wanna make you feel alive" - und wie!
 


Juli: Villagers – Nothing Arrived
Das gute an Depri-Liedern ist ja, dass man sie perfekt für sich ausnutzen kann. Ist man traurig, dann sind sie der, der einen versteht. Ist man gut drauf, lässt es sich zu den ausgefeilten Melodien und herzzerreißenden Texten wunderbar tanzen. Win win win!
 


Julian: Zwan – Number of the Beast
Der Februar lässt sich am besten ertragen, wenn man auf dem Teppichboden sitzt und Wein trinkt und „Number of the Beast“ hört. True Story.


 


Philipp: Baauer – Harlem Shake
What else?
 


Armand: Tube & Berger - Imprint of Pleasure
Vor ein paar Wochen war ich - wie so selten - auf der Suche nach neuer Musik. Um ehrlich zu sein habe ich den Titel nur angeklickt weil auf dem Cover eine Katze zu sehen ist... Ich habe mich aber nach 0,0057 Nanosekunden in den Track verliebt. Das wird definitiv ein Ohrwurm bis in den Sommer.
 


Andrea: TKKG Theme
Eigentlich ist das nicht nur mein Ohrwurm für den Februar, das ist das Lied, das mich immer und überall begleitet: In der U-Bahn während der Fahrkartenkontrolle, beim Zahnarzt wenn der Bohrer seine Runden dreht, beim Erstellen der Steuererklärung, beim Joggen durch Regen und Sturm und vor allen Dingen wenn ich mal wieder einen Kriminalfall löse, der die örtlichen Behörden total überfordert.


 


Florian: Familjen - Huvudet i sanden
Durch Zufall bin ich diesen Monat auf einen Familjen-Song aus dem Jahr 2007 gestoßen. Das ist wie, wenn man einen gut gelagerten Wein im Regal findet. Ich mochte den Song damals schon, aber jetzt ist sein Geschmack noch intensiver geworden. Gut so.
 


Julia: Euo – Immer noch so
Im Moment ändert sich Vieles - nur das Kind im Kopf bleibt. Nach der Schule Nintendo zocken, mit Freunden Halfpipe fahren und das Zimmer mit Postern tapezieren. Als wär's gestern gewesen!
 


Jan: Rangleklods – Young and Dumb
…geistreiche Melancholie trifft verrückten Clubsound… Am ersten Februar in Wien gesehen und noch immer beeindruckt - Live unglaublich gut und gleichzeitig schwer in Worte zu fassen.
 


Carola: Kids These Days - Doo Wah
Wunderschön dramatisch, einfach genau das richtige jetzt zum (hoffentlich baldigen) Ende vom Winter.



Mathias: Claptone feat. Jaw – No Eyes
Klasse Vocal Club Nummer mit einer Prise Soul – Claptone zählt meiner Meinung nach aktuell zu den stärksten elektronischen Newcomeracts in Deutschland und ich bin gespannt auf das kommende Album!



Martin: Fritz – Thüringer Klöße 
Es war ja eh schon Kult, aber beim Circus HalliGalli hat es mich wieder einmal geflasht.