Musikmeldungen
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Freitag, 29. Juli 2016, 06:45 Uhr

Sommerliebe

Der egoFM Festivalsommer 2016

Ende August hat sich jede Menge Hitze aufgestaut. Da kommt uns die Sommerliebe genau recht! Mit reichlich Love, viel Boom und etwas Splash.

In Nürnberg wird am 20. August die Sommerliebe unter großen Tanzfreudigen noch größer gefeiert.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Dieses Jahr schwappen die Beats nicht mehr über das beschauliche Stadionfreibad, sondern scheuchen die Nager zwischen den Bäumen rund ums neue, größere Festivalgelände in der Nähe des Dutzendteichs hervor. Passt mal lieber auf, dass ihr bei den wummernden Bässen keinen Fichtenzapfen abkriegt.

Mit am Start ist zum Beispiel Marek Hemmann, ein echtes Kind des 90er-Jahre Technokults. Wir wollen lieber gar nicht wissen, was er auf den Partys rund um seine Heimatstadt Gera damals alles ausprobiert hat. Auf jeden Fall weiß er sicher aus erster Hand, wie man ordentlich die Nacht zerfeiert. Schnell ist er von den Saiten zu Strom gekommen, und jetzt macht er einen recht aufgeräumten Eindruck, so mit einfarbigen Tshirts und gerader Brille. Das wilde Ravertum ist zu einem großen Erfahrungsschatz geworden, aus dem er jetzt mit dem richtigen Riecher für die moderne Elektroszene seine Beats bastelt. Und damit kommt er ganz schön rum – dieses Jahr trifft man ihn sowohl in Frankreich als auch in Deutschland auf so manchem elektronischen Tanztreff an. Natürlich darf er da auch auf dem Sommerliebe nicht fehlen.




Auch die göttlichen Gärten befinden sich auf dem Gelände des Sommerliebe-Festivals. Und wer schwebt dort in elektronischen Sphären zwischen House, Techno und Electronica? Mindaugas Lapinskis. Hä? Ja, so heißt der litauische Produzent tatsächlich mit bürgerlichem Namen. Und nicht nur der klingt episch. Als Gardens of God schiebt er Klänge aus einem paradiesischen Dickicht zu uns rüber.




Und auch DJ Koze gehört zu denen, die Musiker durch und durch sind, sich aber erst nach und nach auf elektronische Musik konzentriert haben. Anfangs stand er noch mit seiner Band Fischmob auf der Bühne, und zu seinen Füßen pogten unter anderem Punks in rotschwarz karierten Röhrenhosen. Dann folgten immer mehr Beatbasteleien, Samples und Remixes. Die erste Compilation dieser Werke trug den schönen Titel „Music Is Okay“. Okay? Klares Understatement. Wir dürfen uns eher auf the finest electronic SHIT auf dem Sommerliebe freuen und treffen auf ein bunt gemischtes Publikum aus Freunden guter Musik! Vervollständigt wird das Lineup von Dirty Doering, Butch, Deborah de Luca, Recondite und Answer Code Request. Für jeden Geschmack was dabei!


collage sommerliebe
Quelle: Sommerliebe Festival

Und selbst wenn ihr gar nicht auf elektronische Musik steht, lohnt sich ein Abstecher zur Sommerliebe.

Dann könnt ihr die von verschiedenen Künstlern handgemachte Bühnendeko bewundern und fühlen, wie die Bässe euer Innenleben durchschütteln. Für alle, die genau wissen wollen, was sie erwartet, hier schon mal eine kleine Kostprobe:



►►►HIER geht es zur offiziellen Homepage der Sommerliebe.

Bildquelle: facebook | Sommerliebe Festival