Kooperationen

schtonk_dietl
Dienstag, 14. Februar 2017, 12:00 Uhr

Im Literaturhaus: Schtonk!

Filmgespräch mit Veronica Ferres und Ulrich Limmer

Seit dem 14. Oktober könnt ihr im Literaturhaus München die Ausstellung "'Der ewige Stenz' - Helmut Dietl und sein München" bewundern. Jetzt, wo sie so langsam zu Ende geht, gibt's mit 'Schtonk!' noch mal einen ordentlichen Schlussknall.

Helmut Dietl war nicht nur der ewige Stenz, sondern vielmehr ein Münchner Held, der nicht nur selbst großartig schauspielerte, sondern auch seine eigenen Geschichten inszenierte, für die er wahnsinnig liebevoll Figuren kreierte. Dabei hat Dietl gerne der Gesellschaft auf den Zahn gefühlt, und das mit ziemlich großem Druck. Paradebeispiel dafür wäre sein Film Schtonk!, der Anfang der 90er Jahre veröffentlicht und international durch die Medien ging - und sogar für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert wurde. Dietl griff darin den Skandal um Konrad Kujau auf, der gefälschte Auszüge aus Hitlers vermeintlichem Tagebuch an den Spiegel verkaufte.

In der Satire, die mit viel schwarzem Humor ausgestattet ist, sind unter anderem Filmgrößen wie Götz George, Uwe Ochsenknecht und Veronica Ferres am Anfang ihrer Karrieren zu bewundern.



Eben jener Film wird am 15. Februar als krönender Abschluss der Ausstellung "'Der ewige Stenz' - Helmut Dietl und sein München" nicht nur gezeigt, sondern mit einem Filmgespräch von Veronica Ferres und dem Co-Autor und Produzenten Ulrich Limmer eingeleitet.

"Warum denn ausgerechnet die Ferres?", könntet ihr euch jetzt fragen. Nun: Tatsächlich haben wir es Helmut Dietl zu verdanken, dass "die Ferres" überhaupt zu "der Ferres" wurde. Freilich gab es da auch eine kleine Liaison zwischen den beiden, nichtsdestotrotz erkannte Dietl Ferres Potenzial, die blonde Femme Fatale zu mimen, weswegen er in Schtonk! die Rolle der Martha (der Frau des Fälschers) mit ihr besetzte. Beim Filmgespräch sind daher einige private Geschichten aus dem Nähkästchen zu erwarten.

Was bei der Abschlussveranstaltung passiert, erzählt euch Pressesprecherin Marion Böske vom Literaturhaus noch mal ganz genau.



Solltet ihr jetzt zum ersten Mal von der Ausstellung hören und panisch werden, weil ihr's bis jetzt noch nicht geschafft habt, sie zu besuchen: Ruhig Blut. Bis zum 26. Februar habt ihr noch Zeit, im Literaturhaus vorbei zu schauen!

Wir nehmen euch nicht nur zum großen Abschlussabend der Dietl-Ausstellung mit, sondern hauen auch noch die DVD von Schtonk! raus. Es soll ja irgendwie Leute geben, die diesen wichtigen Film nicht kennen - deswegen krallt euch die DVD, leistet euren Bildungsauftrag, ladet Freunde ein, verleiht ihn, macht was auch immer damit. Hauptsache, so viele Unwissende wie möglich werden damit belehrt. Wie ihr's macht: Füllt das unten stehende Formular aus und mit ein bisschen Gunst des Schicksals klingeln wir bei euch durch!

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Bildquelle Titelbild: WDR/WDR/Rolf von der Heydt

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