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Freitag, 28. April 2017, 00:00 Uhr

11 bayrische Flüche, die du immer gebrauchen kannst

Auch gemeine Sachen wollen schön gesagt werden

Fluchen: Die wohl schönste Art und Weise Unverständnis, Unbereitschaft oder Unvermögen zu signalisieren. Und wie sollte es wohl lieblicher, gleichzeitig aber noch roher klingen, als in der schönsten aller Mundarten.

Der Bayer, der grantelt gerne, und die Münchner Kindl ebenso, egal ob Grattler oder nicht. Das Fluchen ist die einfachste und doch effektivste Form der Kommunikation. Generell, nirgends zeigen sich die Menschen so kreativ und wortgewandt, sei es um den Hammer zu verfluchen, der gerade den Fingernagel ins Nirvana getrieben hat, oder einfach nur um Mitmenschen wegen Lappalien zu degradieren. Klar, zum guten Ton gehört das raue, ungehobelte Verhalten sicherlich nicht. Aber gibt es etwas das mehr Spaß macht? Inhaltlich könnte Gesprächskultur freilich intellektueller geprägt sein, aber, unter Freunden: Die schlimmen Wörter machendoch am meisten Spaß, schließlich schwingt doch immer noch ein bisschen Liebe mit.

Nina von Mit Vergnügen München hat nun bayrische Flüche gesammelt, die unseren Alltag nicht zwingend lieblicher oder harmonischer gestalten, aber auf jeden Fall aufregender und direkter. Die Flüche lassen sich in den meisten Alltagssituationen einfach einbauen, sollen aber auch gerne als Bausteine für neue kreative Verwünschungen benutzt werden. Egal ob Preiß oder Urbayer, hier kommt jeder auf seine Kosten.


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Bildquelle: flickr | "Neuschwanstein, Bavaria" von joiseyshowaa | CC BY SA 2.0