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Winnetou und Old Shatterhand am Marterpfahl in Der Schuh des Manitu (2001) von Karl-Ludwig Poggemann
Freitag, 19. Mai 2017, 00:00 Uhr

Das München-ABC: U wie Unzufriedenheit

...und zwar mit der Gesamtsituation

Die Stadt: Zu teuer, zu spießig, zu snobby. Das Wetter: zu kalt, zu windig, zu wechselhaft. Die Bewohner: zu gestresst, zu abgehoben, zu konservativ. Halt alles außer zufrieden!

Selbst im Wilden Westen waren Ranger und Abahachi eindeutig als Münchner erkennbar: Sie ritten nicht etwa brüderlich-schweigsam oder sogar alte Countrysongs trällernd dem Sonnenuntergang entgegen. Nein, man hörte ihr Gegrantel noch lange nachdem sich ihre Silhouetten am Horizont aufgelöst hatten. Egal ob im Exil im Land von Häuptling Falscher Hase oder in der echten Landeshauptstadt, der Münchner ist nunmal mit der Gesamtsituation unzufrieden. Warum das so ist, so sein darf und wahrscheinlich auch für immer so bleibt, das hat Simone von Mit Vergnügen München diese Woche zusammengefasst.

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MVM KW20

Bildquelle Titelbild: flickr | Winnetou und Old Shatterhand am Marterpfahl in "Der Schuh des Manitu" (2001) von Karl-Ludwig Poggemann | cc by 2.0