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monchichiserinnerung
Freitag, 06. Oktober 2017, 13:38 Uhr

Kindheitserinnerung #25: Monchichis

Anna bloggt

Unsere Moderatorin Anna stellt euch jede Woche etwas aus ihrer Kindheit vor. Dieses Mal geht es um Monchichis.

Bevor ich mich erinnere, müssen wir erst mal klären womit wir es hier überhaupt zu tun haben.
Denn die Frage aller Fragen lautet: Wer oder was ist ein Monchichi?

Ich dachte eigentlich immer, ein Bär. Als ich aber meine Mutter gebeten habe, doch die alten Monchichis mal zu fotografieren (sie liegen in einer Kiste zusammen mit altem Kinderkram), meinte sie „du meinst dieses Äffchen, das Daumen lutschen kann?". Äffchen? Bärchen? Whatsoever, Monchichi eben.

Ich erinnere mich, dass ich eine ganze Familie hatte und dass alle drei nuckeln konnten. Viel mehr auch nicht – denn diese ... ja was denn nun? ... „Tiere" können nicht sitzen, nicht laufen, haben keine Mimik, aber dafür ein unfassbar niedliches Gesicht und kuscheln ging auch wegen des weichen Fells.
Ich hatte die Monchichis schon fast vergessen, hätte sie Carlo bei seinen ersten Krabbelversuchen kürzlich nicht aus dieser besagten Kiste gekramt. Wie so oft war meine Reaktion „Waaaas? Die haben wir noch?" und schon war ich weg – weggeträumt in die 80er Jahre, als ich mit meiner Monchichifamilie unter meinem Hochbett saß und ihnen aus Kartons und Stoffresten Möbel gebaut und Klamotten zusammengeflickt habe.

An dieser Stelle muss gesagt werden: als Kind war ich sehr leicht zu begeistern – alles was irgendwie süß war, fand ich toll und wollte ich haben. My little Pony, oder diese Wuffs Hunde in der Papphundehütte ... kennt ihr noch? ... oder eben auch die eigentlich-können-sie-nichts-aber-trotzdem-sind-sie-fantastisch-Monchichis.

Oder was verbindet ihr noch mit Monchichis? Her mit einer Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!