egoBlog
sandrahintermmik
Freitag, 27. Dezember 2013, 00:00 Uhr

Sandra bloggt: Hallo!

Die neue Moderatorin stellt sich vor

Am Freitag moderiert Sandra von 12 bis 15 Uhr das Netz auf egoFM - ihr erster Tag hinterm Mikro. Aber wer ist das überhaupt? Hier stellt sie sich kurz vor...

So, das ist sie also, die Neue. Die mit den Einhorn-Muffins, würden meine Kollegen sagen. Ja, die kleinen Dinger hatten mir den Einstieg am ersten Tag erleichtert, was bei einem Team wie egoFM eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Eines ändern konnten die Einhörner jedoch nicht: Man ist zunächst die Neue, die man erst mal kennen lernen muss. Das ist on air nicht anders als in der Redaktion. Für euch folgt daher jetzt ein kleiner Überblick, über Dinge, die Sandra vor egoFM gemacht hat:


Hat mal eine Comedyshow im österreichischen Fernsehen betreut. Hat mal die Unterwäsche von Mesut Özil gebügelt, aber darf nicht darüber sprechen. Hat mal in einem Club in Shanghai aufgelegt und musste aus Gastfreundschaft sämtliche deutsche Biersorten durchprobieren, die der Club extra für sie aufgetrieben hatte. In Wien wiederum wurden ihr bei einem DJ-Auftritt statt zwei georderten CD-Playern, zwei DVD-Player hingestellt.

Außerdem weigert sie sich DJane zu schreiben oder zu sagen, wurde aber trotzdem mal aufgrund falscher Tatsachen als feministischer DJ bezeichnet. Wurde mal gegen ihren Willen in der österreichischen Kronen-Zeitung mit lebensgroßem Pinguin abgebildet. Versucht sich nach sechsjährigem Österreich-Aufenthalt auch gern mal in München „a Extrawurstsemmerl mit Gurkerl" im Supermarkt zu bestellen. Hat bei einem Daughter-Konzert in einer isländischen Kirche zu weinen begonnen, weil das alles einfach ein bisschen viel Schönheit auf einmal war.

Verwechselt regelmäßig von zwei Begriffen die Erstbuchstaben, so spricht sie dann gerne mal von guten bänischen Dands oder noch unangenehmer, sie versucht zu erruieren, ob ihr jemand schon die "Fotos geschickt" hat. Hat folglicherweise mal überlegt ein Buch mit dem Titel Landra's Sexikon zu schreiben. Spricht außerdem gerne in Loriot-Zitaten und gibt, wenn sie stolpert, gerne mal ein belangloses Huch von sich.


So, wie ihr schon rauslesen konntet, hab ich die letzten Jahre beim Fernsehen gearbeitet, in Österreich gelebt, viel aufgelegt, Konzerte und DJ-Veranstaltungen organisiert, Kommunikationswissenschaft und unter anderem ein Semester an der Journalistenschule in Shanghai studiert. Und ganz wichtig, ich liebe Loriot. Also ich mein, so wirklich. Und ich freue mich, dass wir uns in Zukunft öfters on air hören werden.