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Freitag, 19. Februar 2016, 00:00 Uhr

Lieblingskaterfilme

Empfehlungen aus der egoRedaktion

Erwartet heute nicht allzu viel von uns, wir haben gestern ein bisschen gefeiert (immerhin kommt heute unsere neue Compilation raus und das mussten wir einfach mit euch begießen). Wir hängen hier heute also nur ein bisschen ab. Und schauen Filme. Unsere Lieblingskaterfilme.

Wir heute, ihr eventuell morgen oder übermorgen, aber im Prinzip sowieso Jacke wie Hose: Irgendwann gerät jeder mal in einen dieser gemüseartigen Zustände, in dem man den ganzen Tag einfach nur rumhängen (möglicherweise sogar muss, da andernfalls der Mageninhalt droht rauszubrechen) und Filme schauen will. Sollte dies demnächst bei euch der Fall sein, wären hier ein paar Auswahlinspirationen aus der egoRedaktion. Und jetzt lasst uns. Wir wollen nun in Ruhe krepieren.

Lola (Moderation)
Der Sternwanderer
Der Film ist jetzt kein super Meisterwerk, aber ein total schöner Film für faule Nachmittage. Und Robert De Niro ist als schwuler Piratenkapitän einfach unfassbar. Der junge Tristan will seine große Liebe beeindrucken, und ihr einen Stern aus dem magischen Königreich Stormhold holen. Der gefallene Stern ist aber eine Junge Frau namens Yvane, und nicht nur Tristan ist hinter ihr her. Neben Robert De Niro spielen auch Michelle Pfeiffer, Claire Danes, Sienna Miller, Peter O Toole, Ruppert Everett und Ricky Gervais mit.



Across the Universe
Wenns mir nicht gut geht guck ich den immer an. Eine wundervolle Liebesgeschichte, untermalt von neu interpretierten Beatles Liedern. Ich weiß, viele Menschen sind oftmals genervt, wenn in Filmen gesungen wird. Aber hier funktioniert das verdammt gut. Vor allem, weil die Schauspieler auch tatsächlich selbst singen, und nicht nachsynchronisiert sind. Außerdem gibt ein paar kleine Cameo Auftritte, unter anderem von Salma Hayek, Joe Cocker und Bono. Ach ja, und falls ihr den Film mal guckt, Joe Anderson, der in dem Streifen Max spielt, wäre wie ich finde die perfekte Besetzung, sollte mal das Leben von Kurt Cobain verfilmt werden.

Elise (Moderation)
Louis de Funès FILME! oder Bud Spencer....na gut ....vielleicht auch nicht



Sandra (Moderation)

101 Reykjavik
Die Geschichte ist so schön verwirrend, komisch-schräg, dass man nicht weiß, ob man lachen, weinen oder sich einfach nur an den Kopf fassen soll.  Gleichzeitig ist sie so einleuchtend-herzerwärmend, weil doch eigentlich alles menschlich ist. Die Atmosphäre der kleinen Hauptstadt Reykjavik, in der der Film spielt, ist draußen klirrend kalt und drinnen gemütlich warm und oben drauf ist der Soundtrack auch noch von Blur-Sänger Damon Albarn. Hach, ich würde mich jetzt am liebsten nach Reykjavik beamen und dort mit Blick aufs kalte Meer heißen Kaffee schlürfen.



Anna (Redaktion)

The Life Aquatic/ Fantastic Mr. Fox
Wenn ich am Vorabend eine gute Menge Alkohol getrunken habe und die nächsten Tage deswegen einfach nur krepieren oder zumindest im Bett vor mich hin vegetieren will, brauche ich etwas anspruchsvolles. Nicht, weil mein Hirn das mitmachen würde, sondern weil sonst zum Kater noch ein wahnsinnig schlechtes Gewissen hinzu kommen würden, ansatzweise unkultiviert zu sein. Wes Anderson ist mir da stets ein treuer Post-Absturz-Geselle gewesen. Besonders empfehlen kann ich The Life Aquatic und Fantastic Mr. Fox. Weil es einfach so schöne Bilder sind.


Maria (Moderation)
Tootsie
Ich brauche an Katertagen ja immer Filme, die schön und unterhaltsam sind, für die man aber einfach kein Gehirn braucht. Und da bin ich letztens wieder auf einen perfekten Streifen gestoßen, den meine Eltern immer mit uns geguckt haben: Tootsie. Supergute Schauspieler (Dustin Hoffman, Bill Murray) und eine angenehm witzige Story.



Max (Moderation)
...da stimme ich Maria zu. Deshalb empfehle ich Pierre Richard Filme, zum Beispiel Alfred die Knallerbse.



Julian (Praktikant)
Filme von Xavier Dolan! Was ist schon so ein vorgetäuschter Orgasmus?



Sebastian (Musikredaktion)
Ich find es an Katertagen am besten Science-Fiction oder Fantasy-Filme zu schauen. Irgendwas weit weg von der harten Kopfschmerzrealität und wozu ich gut fettig essen kann. Harry Potter 4, Guardians Of The Galaxy oder - mein Favorit - Big Fish. Allgemein bin ich gar kein Tim Burton Fan, aber den Film find ich echt immer wieder wunderschön und er lässt mich daran glauben, dass alles gut wird.



Bildquelle: flickr | "Fat Cat" von vszybala | cc by 2.0

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