Entdeckt
jjjjj
Dienstag, 12. Dezember 2017, 10:00 Uhr

10.000 neue Bäume dank Jack Johnson

Neuseeland ist bald noch grüner

Der Mann, der für immer in Verbindung mit Bananenpfannkuchen gebracht werden wird, lässt 10.000 Bäume pflanzen. Die Natur jetzt so: "Danke".

Würde es einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für den enspanntesten Menschen der Welt geben, wäre Jack Johnson sicherlich Anwärter #01. Hang Loose und so. Der Vorzeige Naturliebhaber lebt auf Hawaii im Vegetationsparadies, rührt kein Fleisch an und spendet mindestens ein Prozent seines Profits für den guten Zweck. Nicht mal seine Gitarre zapft umweltverpestenden Strom aus der Buchse, denn möglichst organisch soll es sein: Der Mann ist traditionell akustisch unterwegs. Wäre mit Kabel auch wirklich ungeschickt am Strandlagerfeuer, wo er seine Wohlfühl-Songs für gute Freunde nach einem Surftag vorträgt und zu mindest in unseren Köpfen irgendwie auch lebt.

Aber JJs Großherzigkeit beschränkt sich nicht nur auf sein eigenes malerisches Eiland, jetzt will er auch Neuseeland (noch) schöner und (noch) grüner machen: Zusammen mit der Organisation EcoMatters und seinem prallen Geldbeutel sollen 10.000 neue Bäume gepflanzt werden. 

Heimische Pflanzen sind ein so wichtiger und einzigartiger Teil der Kultur und der Gemeinschaft – Ich bin froh zu wissen, dass EcoMatters das ursprüngliche Ökosystem wiederherstellt.
Auch die komplette Tour des Musikers hat einen vorbildlich grünen Anstrich. Es ist möglich, bei Partnerorganisationen entweder als Freiwilliger mitzuhelfen oder direkt zu spenden, Trinkwasser Stationen sollen den Verbrauch von Einwegplastikflaschen senken und auch Plastikstrohhalme sind verboten. Das Catering wird direkt von lokalen Bauernhöfen geliefert und Überbleibsel werden an Organisationen gespendet. Auch das Merchandise ist aus nachhaltigen Materialien gefertigt und legt einen besonderen Wert auf Wiederverwendbarkeit.