Geheimdienstarbeit: Eine Mischung aus Bond und Bürokratie

Geheimdienstarbeit: Eine Mischung aus Bond und Bürokratie

Wie der Alltag beim Bundesnachrichtendienst wirklich aussieht

Von  Jule Fleischmann
Spionage, Quellen und streng geheime Informationen – wie der Bundesnachrichtendienst wirklich funktioniert, erklärt BND-Pressesprecherin Julia Linner.


Mein Name ist BND – streng geheimer BND

Julia Linner ist Pressesprecherin des Bundesnachrichtendienstes und gibt uns einen seltenen Einblick in die Welt des deutschen Auslandsnachrichtendienstes. Mit uns spricht sie über den Alltag eines Beschaffers, wie der BND seine Agenten nämlich wirklich nennt, darüber, warum selbst der Speiseplan in der Kantine Verschlusssache ist, welche Konflikte der Job mit dem Privatleben mit sich bringt und wie viel James Bond am Ende tatsächlich drinsteckt. Spoiler: mehr als man denkt, aber auch deutlich mehr Bürokratie:
"Ich sage immer, der Bundesnachrichtendienst ist eine gute Mischung aus Bond und deutscher Behörde. Es gibt viele Momente, die den berühmten James-Bond-Filmen natürlich ähneln, aber es gibt auch viele Momente, die einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen – dass man doch in einer deutschen Behörde ist." – Julia Linner
Das ganze Interview mit Julia Linner findest du hier:
  • Die Arbeit beim Bundesnachrichtendienst
    Das komplette Gespräch zum Anhören

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