Ennio über seine Heimat München und seine Haifischbecken Tour 2026.
Ennio behauptet sich im Haifischbecken
Das Musikbusiness ist ein "Haifischbecken" und er hat gelernt sich darin zu behaupten – als Musiker und als Gründer seines eigenen Labels: Ennio ist diesmal zu Gast bei egoFM Backstage! Sein letztes Album Schlaraffenland war bei uns Album der Woche und überhaupt wird es höchste Zeit, dass er mal zum Interview vorbeischaut. Seit seinem Hit "Blaulicht" ist schließlich viel passiert bei Ennio. Mit zwei Alben, Song Features mit Nina Chuba oder Rin, Supportshows für Provinz und eigene ausverkaufte Konzerte gehört er mittlerweile zur A-List im Deutschen Indiepop. Wenn das Klein-Ennio von früher wüsste, würde der bestimmt ganz schön staunen. Über Poster im Kinderzimmer, seine Lieblingsstadt München und seine kommende Tour spricht Ennio im Interview."In meinem Kinderzimmer hing und hängt heute noch in meinem Studio ein Poster von Mando Diao, von meinem ersten Konzert meines Lebens, in der Olympiahalle 2009 - die hatten damals diesen Hit "Dance With Somebody"- und da war ich so begeistert [...] da hab ich meinen Dad überredet, dass er mir beim Merch so ein Poster mitnimmt. Und es ist schon so kaputt, aber es hängt immer noch da." – Ennio
Von YouTube Tutorials zum Label Gründer
Mit seinem ersten englischsprachigen Musikprojekt Emotional Club fängt Ennio dann an, Musik zu machen, bringt sich mit YouTube-Tutorials Aufnehmen und Produzieren bei. Alles selbst in der Hand zu haben, ist ihm bis heute super wichtig:"Dieser DIY Ansatz - damals hab ich dann auch alles selber promotet, hatte kein Team und auch kein Budget, aus diesem Ansatz ist das entstanden, dass ich mir dachte, ich will eigentlich nie zu einem Label. [...] Ich war bis heute nie bei einem Label. Aber ich habe mir mit meinem Management-Team so eine nice Struktur aufgebaut, dass ich mir dachte, warum da nicht noch andere Künstlerinnen und Künstler mit reinholen und den Indie Weg gehen. Und so ist Orgel Enterprise geboren." – Ennio
Das komplette Interview kannst du hier schauen und hören:


Artikel teilen: