Warum funktioniert ein Song und ein anderer nicht? Musiktheoretiker Joshua Bredemeier erklärt.
Was macht einen Song zum Hit?
Warum hat "Mr. Brightside" von The Killers nach über 20 Jahren noch immer seinen Platz auf jeder Party? Was macht "kids" von Kasi und Antonius so entspannt-mitreißend? Und wie schafft es "Golden" aus dem Film K-Pop Demon Hunters, mit einer eigentlich unsingbaren Melodie zum meistgestreamten Song des Jahres zu werden? Joshua Bredemeier ist Host des Kanals Hit101 und Senior Lecturer für Musiktheorie am Mozarteum Salzburg. Mit uns analysiert er diese und weitere Songs – darunter "Bohemian Rhapsody" von Queen und einen französischen Filmklassiker, der zum unfreiwilligen Banger wurde – und erklärt, warum Regelbrüche oft genau das sind, was einen Hit erst möglich macht. Außerdem spricht er darüber, was KI mit der Musikindustrie macht und warum er darin eher eine Chance als eine Bedrohung sieht:"Ich habe nicht so diese große Angst, ehrlich gesagt, sondern eher so eine Hoffnung, nämlich dass das Originalität wieder über andere Aspekte stellt, die gerade eigentlich den Erfolg im Musikmarkt stärker beeinflussen." – Joshua BredemeierDas ganze Interview kannst du hier hören:


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